Bereits seit 2010 setzt Julius Meinl auf Factoring von Kundenforderungen – ein Schritt zur Optimierung des Working Capitals. 2020 entschied sich das Unternehmen, einen weiteren logischen Schritt zu gehen: die Einführung eines Reverse Factoring-Programms zur Optimierung der Financial Supply Chain. Das Ziel war es, zusätzlich Liquidität zu gewinnen, ohne die Bilanz zu belasten. Das Programm wurde damals schlank implementiert und ermöglicht längere Zahlungsziele, wobei die Verbindlichkeiten weiterhin als solche aus Lieferungen und Leistungen bilanziert werden