Die steigenden Kosten von Cyberangriffen
Angesichts der aktuellen Bedrohungslage stellen IT-Verantwortliche die Datenresilienz in den Vordergrund ihrer Cybersicherheitsstrategien– und das aus gutem Grund. Daten sind nach wie vor ein kritisches Gut, das ständig Risiken durch Ransomware, Cyberangriffe, menschliches Versagen, Hardwareausfälle und Naturkatastrophen ausgesetzt ist. Die finanziellen Risiken sind hoch: Im Jahr 2025 beliefen sich die durchschnittlichen globalen Kosten einer Datenverletzung laut dem aktuellen IBM-Bericht „Cost of a Data Breach“ auf 4,44Millionen USD.1 Dies entspricht zwar einem Rückgang von 9% gegenüber dem Vorjahr, der vor allem auf KI-gestützte Effizienzsteigerungen zurückzuführen ist, dennoch bleiben die betrieblichen Auswirkungen erheblich. Im Durchschnitt dauert es immer noch 241Tage, um eine Verletzung zu identifizieren und einzudämmen.