Diese zweite Statistik ist aus verschiedenen Gründen bedenklich: Eine große Anbieterzahl ist kostspielig, führt zu betrieblichen Ineffizienzen und vermittelt ein fragmentiertes Abbild Ihres Umgebungsrisikos. Teams, die mit zu vielen Tools arbeiten, können möglicherweise auch nur schwer eine einheitliche Risikodefinition erarbeiten. Und das kann wiederum dazu führen, dass die Risikopriorisierung unzureichend ist und nicht angemessen auf Risiken reagiert wird.